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Die passende Vorfabrikation für die konkrete Bauaufgabe

Nicht jedes Projekt braucht dieselbe Konstruktionstiefe. RaBec unterscheidet zwischen Sanitärvorwänden, geschweissten Installationsrahmen und koordinierten HLKSE-Steigzonen — abhängig von Geometrie, Gewerken, Schnittstellen und Bauablauf.

Vorfabrikation · räumlicher AufbauSchematische Darstellung, nicht massstäblich. Ausführung und Abmessungen werden projektspezifisch festgelegt.Vorfabrikation · räumlicher AufbauDETAIL AProfilanschlussFügezoneHohlprofil · PrinzipAPRINZIPDARSTELLUNG · NICHT MASSSTÄBLICHRaBec
  • Wasser
  • Heizung · Vor- / Rücklauf
  • Entwässerung
RaBec / TECHNISCHE DARSTELLUNG

Aufbau und Details

Vorfabrikation · räumlicher AufbauSchematische Darstellung, nicht massstäblich. Ausführung und Abmessungen werden projektspezifisch festgelegt.Vorfabrikation · räumlicher AufbauDETAIL AProfilanschlussFügezoneHohlprofil · PrinzipAPRINZIPDARSTELLUNG · NICHT MASSSTÄBLICHRaBec
  • Wasser
  • Heizung · Vor- / Rücklauf
  • Entwässerung

Prinzipdarstellung, nicht massstäblich. Abmessungen, Anschlüsse und Ausführung werden projektspezifisch festgelegt.

Drei Lösungsformen im Überblick

Sanitärvorwand · geöffneter AufbauSchematische Darstellung, nicht massstäblich. Ausführung und Abmessungen werden projektspezifisch festgelegt.Sanitärvorwand · geöffneter AufbauVORDERANSICHTSEITENSCHNITTTragstruktur · Anschlüsse · TeilbeplankungPRINZIPDARSTELLUNG · NICHT MASSSTÄBLICHRaBec

Sanitärvorwände

Für definierte Vorwandsituationen mit abgestimmten Apparatepositionen, Leitungsführungen und Übergabepunkten.

Eignet sich grundsätzlich, wenn

  • Vorwandsituationen wiederkehren;
  • Apparate und Anschlüsse früh koordinierbar sind;
  • der Bauteilaufbau und angrenzende Gewerke geklärt werden können.
Sanitärvorwände im Detail →
Installationsrahmen · ProfilaufbauSchematische Darstellung, nicht massstäblich. Ausführung und Abmessungen werden projektspezifisch festgelegt.Installationsrahmen · ProfilaufbauDETAIL AProfilanschlussFügezoneHohlprofil · PrinzipAPRINZIPDARSTELLUNG · NICHT MASSSTÄBLICHRaBec

Geschweisste Sanitärrahmen

Für projektbezogene Geometrien und Einbausituationen, die eine individuell koordinierte Rahmenkonstruktion verlangen.

Eignet sich grundsätzlich, wenn

  • Standardgeometrien die Projektanforderung nicht abdecken;
  • definierte Befestigungs- und Übergabepunkte benötigt werden;
  • die Konstruktion vor Fertigungsbeginn freigegeben werden kann.
Sanitärrahmen im Detail →
Steigzone · gehaltene InstallationenSchematische Darstellung, nicht massstäblich. Ausführung und Abmessungen werden projektspezifisch festgelegt.Steigzone · gehaltene InstallationenGESCHOSSÜBERGANGAASCHNITT A–AWasserHeizung VL / RLEntwässerungLüftungElektrotrasseÖffnungen und Halterungen projektbezogenPRINZIPDARSTELLUNG · NICHT MASSSTÄBLICHRaBec

HLKSE-Steigzonen

Für vertikale Installationsbereiche, in denen mehrere geplante Gewerke, Durchführungen, Zugänge und Übergaben räumlich koordiniert werden müssen.

Eignet sich grundsätzlich, wenn

  • eine wiederkehrende vertikale Zone vorliegt;
  • mehrere Fachdisziplinen dieselbe Geometrie nutzen;
  • Einbringung und Lieferfolge früh planbar sind.
HLKSE-Steigzonen im Detail →

Die richtige Frage lautet nicht: Welches System ist das beste?

Entscheidend ist, welcher Vorfabrikationsumfang die Anforderungen des konkreten Projekts sinnvoll abbildet. Eine Sanitärvorwand kann für eine wiederkehrende Nasszelle passend sein. Eine besondere Geometrie kann einen geschweissten Rahmen verlangen. Eine gemeinsam genutzte vertikale Zone kann eine gewerkeübergreifende Koordination erforderlich machen.

RaBec prüft deshalb zuerst Bauaufgabe, Projektstand und Schnittstellen. Erst danach wird die geeignete Lösungsform festgelegt.

Sanitärvorfabrikation als Projektprozess →

Was alle Lösungen gemeinsam haben

  1. Projektbezug

    Die Ausführung wird aus den Anforderungen des konkreten Bauvorhabens abgeleitet.

  2. Leistungsabgrenzung

    Zuständigkeiten und Übergabepunkte werden vor der Fertigung benannt.

  3. Freigabebasis

    Gefertigt wird nach dem abgestimmten und freigegebenen Projektstand.

  4. Lieferlogik

    Kennzeichnung und Reihenfolge werden auf das vereinbarte Bauprogramm ausgerichtet.

Projektbezogene Konstruktion

Abmessungen, Leitungsführung und Schnittstellen werden mit der Fachplanung des konkreten Bauvorhabens koordiniert.

  • Brandschutzplanung

    Anforderungen, Komponenten und Nachweise werden für das konkrete Bauteil mit der zuständigen Fachplanung abgestimmt.

  • Integrierte Lüftung

    Lüftungsführung und verfügbare Querschnitte werden in der Projektplanung mit der Vorwand koordiniert.

  • Millimeter-Massarbeit

    Dank präzisem BIM/CAD Engineering fertigen wir auf den Millimeter genau nach den Gegebenheiten Ihrer Baustelle.

Einblicke in Planung und Fertigung

Noch unklar, welche Lösung passt?

Beschreiben Sie uns die Bauaufgabe, die Projektphase und die betroffenen Installationsbereiche. Gemeinsam lässt sich klären, welche Form der Vorfabrikation weiter geprüft werden sollte.